Die Notbremse
Die Politik verordnet uns die Notbremse -
Gott bietet sich uns als Not-wender an!

Wir gehen jetzt nach Bethel. Dort will ich für Gott einen Altar bauen, denn er ist es, der in der Not meine Gebete erhört hat. Während meiner ganzen Reise bis hierher ist er immer bei mir gewesen!
1 Mose 35, 3
Wenn euch all dies eines Tages zustößt, werdet ihr in eurer Not zum HERRN, eurem Gott, zurückkehren und wieder auf ihn hören.
5 Mose 4, 30
Nachdem euer Stammvater Jakob nach Ägypten gekommen war, riefen eure Vorfahren in äußerster Not zum HERRN um Hilfe. Da schickte er ihnen Mose und Aaron, um das ganze Volk aus Ägypten heraus in dieses Land zu führen.
1 Samuel 12, 8
Und führte mich aus der Not hinaus in die Freiheit. Er rettete mich. So viel bedeute ich ihm!
2 Samuel 22, 20
Dann höre auf jedes Gebet, das an dich gerichtet wird, sei es von einzelnen Menschen oder vom ganzen Volk! Erhöre im Himmel, wo du thronst, die Bitten aller, die dich in ihrer Not und ihrem Schmerz suchen und die Hände flehend zu diesem Tempel hin ausstrecken.
2 Chronika 6, 29
Antworte mir, mein Gott, wenn ich zu dir rufe! Du bist es doch, der mich verteidigt und für Gerechtigkeit sorgt! Als ich in meiner Not nicht mehr weiterwusste, hast du mir den rettenden Ausweg gezeigt. Erweise mir auch jetzt deine Gnade und höre mein Gebet!
Psalm 4, 2
Doch wer sich vor Gott demütigt, den wird er aus dem Elend retten und ihn in der Not seine Stimme hören lassen.
Hiob 36, 15
Nein, du verschließt deine Augen nicht vor der Not und siehst dem Unrecht nicht tatenlos zu. Die Wehrlosen können sich dir anvertrauen, den Waisen kommst du zu Hilfe.
Psalm 10, 14
Ich juble vor Freude, weil du mich liebst. Dir ist meine Not nicht entgangen; du hast erkannt, wie verzweifelt ich bin.
Psalm 31, 8
Wer Gott den Rücken kehrt, der schafft sich Not und Schmerzen. Wer jedoch dem HERRN vertraut, den wird Gottes Liebe umgeben.
Psalm 32, 10
Gott ist unsere Zuflucht und Stärke, ein bewährter Helfer in Zeiten der Not.
Psalm 46, 2
Er ist ein Gott, der eingreift, wenn wir in Not sind; ja, unser HERR kann sogar vom Tod erretten.
Psalm 68, 21
In auswegloser Lage schrien sie zum HERRN, und er rettete sie aus ihrer Not.
Psalm 107, 6
Schon oft habe ich meine Not vor dich gebracht, und du hast mir immer geholfen. Zeige mir auch jetzt, was ich tun soll!
Psalm 119, 26
Denn immer, wenn ich in Not geriet, hat deine Zusage mich getröstet und belebt.
Psalm 119, 50
Ich habe das alles doch geschaffen, Himmel und Erde kommen aus meiner Hand! Dennoch achte ich auf die Menschen, die in Not sind. Ja, ich kümmere mich um die Verzweifelten und um alle, die voll Ehrfurcht auf meine Worte hören.
Jesaja 66, 2
Ich schrie zum HERRN, als ich nicht mehr aus noch ein wusste, und er antwortete mir in meiner Not. Ich war dem Tode nah, doch du, HERR, hast meinen Hilferuf gehört.
Jona 2, 3
Bezahlt

An Ostern bezahlte auch jemand für mich. Doch er bezahlte, was ich nicht zahlen konnte! Seit meiner Kindheit versuchte ich, ein „gutes“ Leben zu führen, glaubte an die Existenz Gottes und ging zur Kirche. Ich fühlte mich „gut“ und strebte danach, gute Werke zu tun und so wenig egoistisch zu sein wie möglich. Ich war nicht perfekt, aber doch ganz annehmbar. Grobe Sünden beging ich keine, schließlich verletzte ich niemanden absichtlich oder brachte gar jemanden um. Trotz meiner Religiosität hatte ich keine Ahnung, warum ein liebender Gott seinen eigenen Sohn am Kreuz verbluten lässt – für mich machte das keinen Sinn, es war nicht nötig – höchstens vielleicht für die ganz Schlechten dieser Welt. Da ich mich immer mehr dafür interessierte, wie und wer Gott wirklich ist, begann ich die Bibel zu lesen.

DAS LAMM
Ein Israelit betritt den Vorhof des Tempels in Jerusalem. Der Mann fühlt sich sichtlich unwohl. An einer Leine führt er ein Schaf mit. Er hat gesündigt und deshalb schlägt ihm sein Gewissen. Er weiß von einem heiligen, gerechten Gott, der Sünde straft. Der Mann geht weiter. Die Sonne brennt auf den Sand des Vorhofs. Er fühlt, dass Gott durch seine Kleider hindurch in sein Herz sieht und alles genau über ihn weiß.
Ein Priester kommt auf ihn zu. „Was möchtest du?“ fragt der Priester. Der Mann stammelt: „Ich …ich habe gesündigt…und…“ „Ja“, sagt der Priester, „dann bist du hier genau richtig. Gerade für Sünder hat Gott diesen Tempel hier errichten lassen, nicht für Menschen, die denken, dass sie brav sind. Komm mit!“ Und dann stehen sie bei dem großen kupfernen Brandopferaltar.
Leise fragt der Mann: „Muss das Tier wirklich sterben?“ „Sicherlich“, antwortet der Priester, „denn ohne Blutvergießen ist keine Vergebung möglich.“ „Aber dieses Tier ist doch unschuldig!“, entgegnet der Mann, „und meine Kinder lieben es so sehr. Dieses Schaf hat doch nichts Böses getan!“ Verwundert erwidert der Priester: „Darum geht es doch gerade! Ein Schuldiger kann niemals den Platz eines anderen Schuldigen einnehmen. Du hast durch deine Sünde dein Leben verwirkt. Jetzt musst entweder du sterben oder ein unschuldiger Stellvertreter! Lege jetzt deine Hand auf den Kopf dieses Lammes! Damit erkennst du an, dass du schuldig bist und das Lamm unschuldig. Du zeigst Gott, dass du dich eins machst mit dem Opferlamm, wodurch deine Schuld auf das Lamm übergeht.
Wenn das Lamm stirbt, bist du frei und schuldlos, so wie es das Lamm zuvor war.“ Still legt der Mann seine Hand auf den Kopf des Lammes. Noch einige Vorbereitungen…das Messer…und dann fließt dunkelrot das Blut. Es ist schrecklich anzusehen. Der Israelit aber blickt erleichtert zum Himmel auf; es ist ihm, als ob eine schwere Last von ihm abfällt. Das Lamm starb an seiner Stelle, und dadurch wurde ihm vergeben.
Auch Sie brauchen ein Lamm, ein Opferlamm. Johannes der Täufer bezeugt im Johannesevangelium in Kapitel 1, Vers 29: Am nächsten Tag kam Jesus zu Johannes. Als dieser IHN kommen sah, rief er: „Seht, hier ist das Opferlamm Gottes, das die Sünde der ganzen Welt wegnimmt!“ Jesus, der Heilige, der Unschuldige – unser Opferlamm. Er litt unsagbar und starb. Das ist das stellvertretende Leiden Christi. Für wen? Nicht anstelle aller Menschen! Tausende stehen dem Kreuz gleichgültig gegenüber. Sie leben ihr Leben, hübsch brav oder in Sünde, mit oder ohne Gewissensbisse, aber stets ohne Einsicht, dass jemand für sie sterben müsste. Bis Sie selbst sterben und für ewig verloren gehen. Viele sind gerührt von der Geschichte vom Kreuz, aber Sie sind niemals wie der Israelit bewusst selbst als Sünder zu Gott gekommen. Christus starb für alle, die Ihre Hand auf das Lamm, das Lamm Gottes legen. Auch Sie dürfen das tun. Mit gefalteten Händen. Zu IHM, der am Kreuz hing, leise sagen: „Ich, ich habe gesündigt, ich habe das verdient. Danke, dass du an meiner statt dort starbst!“ In dem Augenblick ist Ihnen Ihre Schuld durch das Blut Christi vergeben.
Für ewig.
Post an den Osterhasen

Zu Ostern haben fast alle Kinder große Wünsche, und jedes Jahr schreiben Zehntausende Kinder aus aller Welt an Hanni Hase, Am Waldrand 12 in Ostereistedt in Niedersachsen – 2020 landete dort die Rekordzahl von 59.000 Briefen. Im bekanntesten deutschen Osterhasenpostamt beantworten heuer 17 freiwillige Osterhasenhelfer und -helferinnen garantiert alle eingehenden Briefe. So ist also auch der Osterhase neben dem Christkind im Weihnachtspostamt in Himmelstadt längst ein populärer Wunscherfüller und Gabenbringer geworden.
Quarantäne-Erfahrungen


Wir wollen unser altes Leben zurück!
Das Corona-Jahr 2020 geht zu Ende. Ein Jahr, wie es sich wohl kaum jemand beim letzten Jahreswechsel vorgestellt hat. Ein Jahr, das den meisten von uns viel abverlangt hat und große Veränderungen, Nöte und Einschränkungen mit sich brachte.
Doch nun ist er da, der Ausweg aus der Pandemie: Der „Impfstoff der Hoffnung“ und mit ihm die Hoffnung, endlich wieder unser altes Leben zurückzubekommen. All das, was wir so schmerzlich vermissen: Freunde treffen, wo, wann und wieviele man will, feiern, ausgehen, reisen, Pläne schmieden. Ohne Maske und ohne Angst wieder die altgewordenen Eltern oder Großeltern besuchen.
Aber es gibt echte Hoffnung! Jesus Christus möchte uns neues Leben schenken: Ein Leben, das bereits im Hier und Heute beginnt und in eine Ewigkeit mit IHM mündet. Ein Leben, zu dem uns Jesus persönlich mit folgenden Worten einlädt: „ICH bin die Tür. Wenn jemand durch mich eingeht, wird er gerettet werden. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es im Überfluss haben“ (Johannesevangelium 10, 9 und 10b). Er verheißt uns: „Und siehe, ICH bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt“ (Matthäusevangelium 28, 20b)! und stellt uns eine überwältigende Zukunft vor Augen: „Und GOTT wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein“ (Offenbarung 21,4).
Wollen Sie diesen Jesus nicht kennenlernen, der Ihnen so ein unschlagbares Angebot macht? Lesen Sie die Bibel, lernen Sie IHN kennen. Jetzt ist die beste Zeit dazu!
Einmal in unserer Welt barg ein Stall etwas in sich, dass größer war als unsere ganze Welt.

Fällt Weihnachten heuer aus?
Weihnachten in der Corona-Krise – landauf, landab werden die Weihnachtsmärkte abgesagt und Weihnachtsfeiern gestrichen. Weihnachtsurlaub, Besuche bei Verwandten – lieber nicht. Kindermette mit Krippenspiel und Christmette mit "Stille Nacht, Heilige Nacht" in überfüllten Kirchen? Fehlanzeige. Bescherung ohne Oma und Opa? Wie schade – ist doch Weihnachten das Familienfest schlechthin! Doch so wenig Kontakt wie möglich, lautet die Devise. Was bleibt von Weihnachten, wenn all diese liebgewordenen Traditionen nicht möglich sind?
Die gute Nachricht ist: der eigentliche Grund für das Weihnachtsfest bleibt! Gott wurde Mensch in Jesus Christus! Warum? Weil Gott uns liebt und uns in Jesus, seinem Sohn, ein Friedensangebot macht. Das wurde nötig, weil wir Menschen uns von Gott entfernt haben. Mit unseren Gedanken und Taten, die gegen seinen Maßstab verstoßen, haben wir eine unüberwindbare Kluft zwischen uns und Gott gegraben. Eine kleine Lüge hier, eine egoistische Entscheidung da, kein Interesse an Gott. So haben wir uns von Gott entfernt und können nichts tun, um diesen Graben zurück zu IHM zu überbrücken.
Aber dieses kleine Baby, dessen Geburtstag wir an Weihnachten feiern, wurde erwachsen und opferte sein Leben stellvertretend für unsere Schuld am Kreuz und machte den Weg frei zurück in eine persönliche Liebesbeziehung mit IHM. Nimmst du sein Friedensangebot an? Bitte Jesus Christus um Vergebung und vertraue IHM dein Leben an. So kehrst du zum wahren Ursprung des Weihnachtsfestes zurück und erlebst eine Weihnachtsfreude, die dir von keinerlei Corona-Regeln beschränkt werden kann.

Weihnachten für alle
„Weihnachten für alle“ – damit wirbt aktuell eine bekannte Discounter-Kette in ihren Prospekten, mit Plakataufstellern vorm Eingang und im Internet – Werbung für eine exklusive Produktlinie. Auf der Internetseite des Discounters entdecke ich unter dem Slogan aber auch noch eine andere Aktion: Nämlich den Verkauf von „Zipfelmännern“, ähnlich einer Nikolaus-Hohlfigur. Der gesamte Erlös, abzüglich Steuer, fließt an das Deutsche Rote Kreuz zur Unterstützung von Obdachlosen – Naschen mit Herz! Aber unter „Weihnachten für alle“ zeigt die Suchmaschine noch viele weitere Treffer an: Die Tafel in Köln ruft unter diesem Motto zur Abgabe von Lebensmittelpaketen für Bedürftige auf, das Diakonie-Team MitMenschlichkeit in Hamburg bittet darum, kleine Geschenke für Menschen in Not zu packen und der gleichnamige Verein „Weihnachten für alle e.V.“ in Braunschweig hilft durch kreative Aktionen Wohnungslosen und Hilfsbedürftigen. Tolle Beispiele für Solidarität und echte Hilfe.
Der Retter, der nur Platz in einer Krippe fand und am Ende seines irdischen Lebens frei von persönlicher Schuld für die unsere starb – an einem Kreuz, verurteilt von genau den Menschen, für die er kam. Doch das wurde zur größten Rettungsaktion der ganzen Menschheit! Nun ist der Weg zurück in eine Liebesbeziehung mit Gott frei für ALLE, wirklich ALLE, die sich an IHN als ihren Retter wenden – unabhängig von Herkunft, Sprache, Aussehen oder sozialem Status, ja sogar von der Religionszugehörigkeit.>
Weihnachten für ALLE!“