Letzte Worte großer Männer

Ich habe für alles Vorsorge getroffen im Laufe meines Lebens, nur nicht für den Tod, und jetzt muss ich völlig unvorbereitet sterben.
Der berühmte Spötter Voltaire hatte ein schreckliches Ende. Seine Krankenschwester sagte: "Für alles Geld der Welt möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen! Er schrie die ganze Nacht um Vergebung!"
Ich bin verloren, ich erkenne es deutlich!
„I’m losing” ("Ich verliere")
Er gehörte zu den Brutalsten des alten Regimes. Hunderte von Menschen, besonders Christen, hatte er in den Tod geführt. Bevor er starb, sagte dieser Mann zu seiner Tochter: "Mein Leben ist zu Ende. Ich möchte dir noch eines sagen: Die Christen haben doch recht. Obwohl ich sie immer verfolgt und geschlagen habe, sind sie doch auf der Seite der Wahrheit. Ich bitte dich, lass dich taufen."
Auf dem Sterbebett betet er: "In Deine Hände befehle ich meinen Geist. Du hast mich erlöst, Herr, Du treuer Gott." (luther.de)
Lenin starb in geistiger Umnachtung. Er umklammerte Tisch- und Stuhlbeine und bat sie um Vergebung seiner Sünden.
In welch krassem Widerspruch stehen dazu Jesu letzte Worte am Kreuz: Jesus Christus:
"Es ist vollbracht!"
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Ich habe keine Probleme mit Jesus, nur ohne.

Ich glaube an Christus, so wie ich glaube, dass die Sonne aufgegangen ist, nicht nur, weil ich sie sehe, sondern weil ich durch sie alles andere sehen kann.

Der heilige Geist schafft einen neuen Mut, dass der Mensch vor Gott fröhlich wird und Liebe zu ihm gewinnt und den Leuten mit fröhlichem Gemüte dient.

Ich bekenne, dass ich, nachdem ich 60 Jahre Erde und Menschen studiert habe, keinen anderen Ausweg aus dem Elend der Welt sehe als den von Christus gewiesenen Weg. Es ist unmöglich, dass die Erde ohne Gott auskommt.

Um mit einer ewigen Perspektive zu leben, gibt es drei Themen, die in meinem Leben täglich präsent sein müssen:
  • Die Kürze des Lebens, 
  • die Gewissheit des Todes,
  • und die Länge der Ewigkeit.

Herr bringe Ewigkeit in meinen Blick

Die Menschen haben Gott vergessen, und das ist der Grund für die Probleme der Gegenwart. Wir werden keine Lösungen finden ohne die Umkehr des Menschen zum Schöpfer aller Dinge.

Ohne Jesus Christus wissen wir weder, was unser Leben, noch was unser Tod ist, noch was Gott ist, noch was wir selber sind.

Wer die Lehre Christi begreift, hat dasselbe Gefühl wie ein Vogel, der bis dahin nicht wusste, dass er Flügel besitzt und nun plötzlich begreift, dass er fliegen, frei sein kann und nichts mehr zu fürchten braucht.

Ich möchte so sein, wie Gott mich haben will, weil er mich so liebt, als wäre ich es schon.

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